Hosting-Vergleich – Alle Anbieter und Tarife vergleichen

Bei surf4all.de·finden Sie einen Vergleich der besten und günstigsten deutschen Hosting-Anbieter mit allen Tarifen. In der untenstehenden Tabelle können Sie die wichtigsten Leistungsdaten und Preise der einzelnen Hosting-Provider miteinander vergleichen. Durch einen Klick auf das Logo eines Anbieters gelangen Sie direkt zur jeweiligen Homepage, wo Sie weitere Informationen erhalten und Ihren Webhosting Paket direkt online bestellen können.

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Was ist Webhosting?

Webhosting können Sie mit der Vermietung eines Wohnraumes vergleichen. In diesem Falle wird jedoch nicht Wohnraum, sondern Speicherplatz für einen Internet- Auftritt zur Verfügung gestellt. Dieser so genannte Webspace wird für die Dateien Ihrer Homepage benötigt.
Der durch das Abrufen Ihrer Internetpräsenz durch Besucher / Surfer verursachte Datentransfer wird als Traffic bezeichnet.
Damit Ihre Website permanent erreichbar ist, sollten Sie einen Zuverlässigen Webhoster auswählen, der für Sie Ihre Website auf einem Server in einem speziellen Rechenzentrum hostet. Dieser kümmert sich auch um die einwandfreie Einrichtung und Betreuung dieses Speicherplatzes im Internet.
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Wie funktioniert Webhosting?

Damit eine Homepage jederzeit und von überall her abgerufen werden kann, muss diese auf einem Computer gespeichert sein, der ständig am Internet angeschlossen ist. Solche Computer werden Webserver genannt.
Damit eine hohe Verfügbarkeit garantiert werden kann, stehen diese Server in besonders geschützten Rechenzentren mit einer extrem schellen Anbindung an das Internet. Damit die Server auch bei Stromausfällen weiter laufen können, sind diese Rechnenzentren mit einer Notstromversorgung ausgestattet. Brandschutzmaßnahmen und redundante Anbindungen sind eine Selbstverständlichkeit.
Theoretisch wäre es auch möglich, Ihren eigenen Computer Zuhause als Webserver zu betreiben, nur wäre Ihre Homepage von anderen nur dann abrufbar, wenn Ihr Computer eingeschaltet und mit dem Internet verbunden ist.
Deshalb bieten Anbieter (wie z.B. hosteurope.de) den Service an, Homepages auf ihrem Webserver im Rechenzentrum abzuspeichern. Dieser Service nennt sich Webhosting. Dabei werden mehrere Kunden pro Server "gehostet", wodurch sich die Kosten für alle Kunden im Rahmen halten. Allerdings ist der Service für Kunden die mehr Leistung in anspruch nehmen als andere Kunden dementsprechend höher.
Bei Bedarf können auch komplette Server angemietet werden, um spezielle Lösungen für spezielle Anforderungen ermöglichen zu können.
Die einzelnen Webserver werden im Internet durch Nummern adressiert, ähnlich wie bei Telefonnummern. Dies ist die sogenannte IP-Nummer.
Da man sich die Nummern schlecht merken kann, hat man das System mit den Domain-Namen eingeführt. Gibt man im Browser beispielsweise hosteurope.de ein so schaut der Computer in einer Art "Telefonbuch" nach, welche IP-Nummer zu diesem Domain-Namen gehört und baut dann die Verbindung mit den entsprechenden Webserver auf. Als Benutzer merken Sie davon nichts. Wollen Sie eine eigene Homepage beispielsweise mit dem Namen http://www.ihrname.de erstellen, benötigen Sie 3 Dinge:
  1. Sie müssen sich Ihren Domain-Namen registrieren lassen.
  2. Sie müssen einen Domain- hosting / Web- hosting Anbieter haben.
    Das Domainhosting ist meist mit dem Webhosting verbunden und meint, dass der Domainname irgwendwo ein "Zuhause" haben muss, d.h. ein Webserver im Internet muss unter dem Domain-Namen erreichbar sein.
  3. Sie müssen Ihre Homepage erstellen und bei Ihrem Webhostinganbieter hoch laden.

 

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Was ist eine Domain?

Eine Domain besteht im Wesentlichen aus drei Teilen. Der sogenannten Top- Level- Domain (kurz auch TLD genannt), dem Domainnamen und einer Subdomain. Die Top- Level- Domain stellt die "Endung" der Domain dar. Diese Endungen sind, von Ausnahmen abgesehen, länderabhängig. Die Endung .de sagt beispielsweise, dass es sich um eine "deutsche" Domain handelt.
Jedes Land definiert, wer die Domainnamen mit der entsprechenden Endung "vergeben" darf. In Deutschland ist das die DE-NIC.
Interessieren Sie sich für einen .com, .org., .net, etc. Domainnamen, gibt es verschiedene Anbieter, die auch verschiedene Preise und Zusatzdienstleistungen haben.
Der eigentliche Domainname ist ohne das vorangestellte "www." und ohne die Top- Level- Domain zu verstehen.

Beispiel: hosteurope.de-> Domainname ist yellowhost, TLD ist .de

Sie können sich auch einen Domainnamen auch "auf Vorrat" registrieren, ohne dass man eine Webseite hat. Solche Domains werden als "passiv" bezeichnet.
Sie können sich das wie einen Telefonanschluss/Telefonnummer vorstellen, den Sie auch bestellen können, ohne dass Sie ein Telefon eingesteckt haben und nicht über diesen Anschluss telefonieren. Für eine eigene Domain haben Sie meist eine jährliche Gebühr bei einem Webhostinganbieter zu zahlen.
Diese Gebühr zahlen Sie unabhängig davon, ob die Domain "aktiv" oder "passiv" ist.
Die Subdomain ist der Teil der Domain, den Sie sich selbst frei definieren können. Standardmäßig wird oft die Subdomain "www" verwendet. Es können aber auch beliebige andere Subdomains definiert werden. Sie haben somit die Möglichkeit auch Domains ohne www anzulegen. Subdomains werden oftmals verwendet, um die verschiedenen Teile eines Unternehmens durch unterschiedliche Subdomains auf der Firmeninternetpräsens zu trennen. Hier zwei kleine Beispiele:

www.shop.hosteurope.de -> Subdomain ist www.shop, Domainname ist hosteurope.de, TLD ist .de

www.wissen.hosteurope.de -> Subdomain ist www.wissen, Domainname ist hosteurope.de, TLD ist .de

Was ist ein KK Antrag?

Sind Sie schon im Besitz einer Domain oder übernehmen Sie eine bestehende Domain von einem anderen Besitzer, muss ein sog. KK Antrag (Koordinaten-Korrektur-Antrag) ausgelöst werden. Hierzu werden die Domain Daten aktualisiert und der zuständigen zentralen Vergabestelle, z.B. dem DE-NIC mitgeteilt.
Im eigentlichen Sinne ist ein KK Antrag vergleichbar mit einem Wechsel Ihrer Kontoverbindung von einer zu einer anderen Bank. Sie bleiben zwar der Kontoinhaber, allerdings muss man den entsprechenden Stellen die neuen Informationen über die Verbindung mitteilen. Bei einem KK Antrag werden somit der zentralen Vergabestelle die neuen Koordinaten (z.B. die verantwortlichen Name Server) der Domain mitgeteilt.
In den meisten Fällen wird ein KK- Antrag in Ihrem Namen durch ein Provider gestellt. Dies ist zum Beispiel dann der Fall, wenn Sie einen Providerwechsel durchführen möchten, aber Ihre bisherige Internetadresse behalten möchten.

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Was ist Traffic?

Webhosting können Sie mit der Vermietung eines Wohnraumes vergleichen. In diesem Fall wird jedoch nicht Wohnraum, sondern Speicherplatz für einen Internet- Auftritt zur Verfügung gestellt.
Dieser Webspace wird auf Servern von so genannten Webhostinganbietern zur Verfügung gestellt. Diese Server sind mit einer Anbindung mit hohen Bandbreiten an das Internet angeschlossen.
Eine Bandbreite ist das Maß für die Anzahl Bytes die pro Sekunde über eine Leitung übertragen werden können. Diese Bandbreiten sind technisch bedingt begrenzt. Durch Breitbandinternetzugänge und der stätig steigenden Anzahl an Surfern, muss das www permanent erweitert werden. Immer mehr Leitungen mit immer größeren Bandbreiten werden installiert. Durch diesen Netzausbau entstehen permanent hohe Kosten für die Anbieter.
Der durch das Abrufen Ihrer Internetpräsenz durch Besucher / Surfer verursachte Datentransfer wird als Traffic bezeichnet. Je mehr Traffic sie verbrauchen, um so größer ist die Bandbreite die Sie in Anspruch nehmen.
Je größer Ihre Homepage ist und um so merh Surfer Ihre Webseite abrufen, desto mehr Traffic wird verbraucht. Gerade bei so genannten Download- Servern entstehen besonders hohe Trafficmengen, die durchaus hohe Kosten verursachen können.
Eine einfache private Webseite bestehend aus 5 Seiten mit einer Gesamtgröße von jeweils 50 Kliobyte wird bei durchschnittlichen Besucherzahlen nicht mehr als 100 Megabyte Traffic verursachen.

Wie funktionieren Umlautdomains?

Umlautdomains, in Fachsprache IDN für "International Domain Names" (deutsch: Internationale Domain Namen), sind ein neu eingeführter Typ von Domainnamen. Diese basieren auf Unicode Zeichen. Es sind grundsätzlich alle Schriftsätze zugelassen. Damit die Regeln für Domainnamen eingehalten werden können, wurde dafür eigens ein neues gut leserliches Verfahren namens Punycode entwickelt. Dadurch werden alle Sonderzeichen in normale Zeichen übersetzt (sog. ACE-String). Vorhandene Nameserver und Browser sowie E-Mail Programme können weiterhin verwendet werden. Allerdings können nur mit speziellen Plugins oder den allerneuesten Programmen die Sonderzeichen als solche verwendet werden.
Ein Beispiel für eine IDN und den dazugehörigen ACE-String finden Sie hier:

IDN: www.üöä-domain.de
ACE-String: www.xn---domain-4wa5n8b.de

Die Registrierungsmöglichkeiten für Domainamen werden also um viele Zeichen wie auch die in der deutschen Sprache verwendeten Umlaute wie z.B. ä, ü oder ö erweitert, die bisher von der Vergabe ausgeschlossen waren.
Welche Zeichen genau registriert werden können ist abhängig von der TLD.

Welche Buchstaben sind denn nun möglich?
Je nach Registrar gibt es unterschiedlich viele Neue Zeichen. Die DeNIC z.B. als der verantwortliche Registrar für .de Domains hat 92 Neue Zeichen eingeführt. Das in Deutschland gebräuchliche "ß" gehört leider nicht zu den neuen möglichen Zeichen. Der für österreichische Domains verantwortliche Registrar lässt hingegen nur 34 Zeichen zu.

Da Unicode Zeichen nicht dirket für Domainnamen verwendet werden können, hat die Engeneering Task Force (IETF http://www.ietf.org) einen neuen Standard für Domainnamen ins Leben gerufen. Dabei wird der Domainname in das so genannte Punycode Format übersetzt und mit einer Kennung "xn--" versehen. Das Resultat ist der ACE- String, der wie eine herkömmliche Domain von den Programmen verwendet werden kann.