Fragen zum Surf4all-Tarif
Was muss ich für einen Surf4all Zugang bezahlen?
Die Surf4all-Tarife finden Sie hier.
Gibt es einen Mindestumsatz und/oder eine Grundgebühr bei Surf4all?
Nein!
Muss ich mich bei Surf4all registrieren lassen, um im Internet surfen zu können?
Nein. Für einen Surf4all-Zugang ist keine Registrierung (Vertragsbindung) erforderlich. Sie erhalten keine zusätzliche Rechnung. Die angefallenen Gebühren werden bequem über die Telefonrechnung Ihres Festnetzanschlussanbieters gesondert ausgewiesen in Rechnung gestellt. Sie können nach der Einrichtung eines Surf4all-Zugangs auf Ihrem PC sofort lossurfen. Wie Sie ganz einfach einen Surf4all-Zugang einrichten, erfahren Sie hier.
Gibt es eine Mindestvertragslaufzeit bei Surf4all?
Nein, es gibt keine Mindestvertragslaufzeit beim Surf4all Internet by Call Zugang. Es fallen nur Gebühren für die tatsächliche Nutzungszeit an. Sie können jederzeit und ohne Abmeldung mit der Nutzung des Surf4all-Zugangs aufhören.
Wie werden mir die Surf4all-Gebühren in Rechnung gestellt?
Die Surf4all-Gebühren werden bequem über die Telefonrechnung Ihres Festnetzanschlußanbieters gesondert ausgewiesen in Rechnung gestellt. Wir arbeiten dazu mit dem Inkassopartner "Nexnet" zusammen, der für uns die Gebühren abrechnet. Die Gebühren werden summiert für den Zeitraumes eines Monats ausgewiesen, wobei der Startzeitpunkt nicht unbedingt der erste Tag eines Monats sein muß.
In welchem Zeittakt werden mir die Surf4all-Gebühren in Rechnung gestellt?
Die Surf4all-Tarife werden im Minutentakt oder Sekundentakt abgerechnet.
Ein Internetzugang mit ISDN
Die klassische Art, um ins Internet zu gehen, ist über ISDN oder per Modem. Es ist nicht nur klassisch, sondern der Preis ist dazu noch niedrig gehalten. Wer mit einem ISDN ins Internet gehen möchte, der benötigt dazu eigentlich nur eine Kanalbündelung und schon kann er mit doppelter Geschwindigkeit das Internet nutzen.
Bei einigen Anbietern zahlt der User dann eine Grundgebühr von vielleicht 4,99€. Jedoch kann diese bis zu 9,99€ oder noch weiter nach oben steigen. Damit der User einen kleinen Geschmack bekommt, gibt es sogar einige Freiminuten noch dazu. Sollten diese aufgebraucht sein, zahlt der User pro Minute einen festen Betrag. Diese können aber von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich sein und deswegen ist es eigentlich zu empfehlen, wenn der User sich darüber zuerst informiert.
Natürlich gibt es auch Anbieter, die rund um die Uhr nur einen Minutenpreis haben. Doch hier sollte der User erst recht aufpassen. Denn es kann gut sein, dass sich der Preis einfach mal um ein paar Cent erhöht.
Abgerechnet wird erst am Monatsende. Der User bekommt die Rechnung mit der Telefonrechnung zu gesendet.
Wer einen Internetzugang über ISDN machen möchte, der sollte sich zuerst bei einem Anbieter oder im Internet informieren. Vor allem ob der Zugang mit Anmelden ist oder es auch ohne geht. Zwar ist es mit einer Anmeldung sicherer, aber ohne Anmeldung ist der User um einiges freier. Der User muss nur einen Anbieter finden, wo er keinen Vertrag abschließen muss. Denn so hat er die Chance, jederzeit sich einen neuen Anbieter zu suchen und damit einen günstigeren Preis zu ergattern und das ist für jeden heutzutage wichtig. Denn vor allem beim Internet möchte doch der Kunde eher sparen, anstatt drauf zu zahlen.
Schmalband verliert an Bedeutung
In Deutschland wird das Surfen im Internet über einen Analogen oder ISDN Anschlusses immer weniger von Bedeutung. 2008 sank die Nutzung der Einwahlminuten um knapp 70 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. 2001 war der Höchststand bei rund 130 Milliarden Minuten und war somit eine erhebliche Summe. Seit es das Breitband gibt, steigen viele Nutzer darauf um. Es ist nicht nur schneller als das Schmalband, es ist auch so gut wie in jedem Ort zur Verfügung.
Wer kein DSL in dem Ort zur Verfügung hat, dem bleibt meist nichts anderes übrig, als mit dem Schmalband ins Internet zu gehen. Wenn der Nutzer über das Schmalband online gehen möchte, dann muss er mit einem Minutenpreis rechnen. Diese sind immer unterschiedlich und deswegen sollte er sich davor erst mal informieren. Es wird noch keine Flatrate für Schmalbandbenutzer angeboten. Vor einigen Jahren gab es mal einen Anbieter, der eine Flatrate angeboten hatte, jedoch hat er das Angebot wieder zurückgezogen. Zeit ist Geld und deswegen müssen Schmalbandsurfer immer ein Blick auf die Uhr werfen, damit die monatlichen Kosten nicht das Budget überschreiten. Jedoch lässt sich mit der richten Auswahl des Tarifes auch der Preis drücken.
Vielleicht kann ein Nutzer bei einem Regionalanbieter Glück haben, dass er mit einem Schmalband im Internet surfen kann für einen Pauschalpreis, z.B. bei einer ISDN-Flatrate. Dies ist aber auch nicht in jedem Gebiet verfügbar. Für einen festen Preis kann der Nutzer dann so lange im Internet surfen, wie er nur möchte. Wobei die Kosten zwischen 25 und 60€ im Monat liegen.
Wer nicht viel im Internet ist und ein Schmalband benutzt, der sollte sich auf jeden Fall darüber informieren, wie die Minutenpreise sind. Ob er nicht damit vielleicht doch günstiger dran kommt. Sollte der Nutzer täglich mehrere Stunden im Internet verbringen, ist es natürlich auch eine Überlegung wert, ob nicht eine Flatrate her soll. Jedoch muss hier auch erst mal geschaut werden, ob diese überhaupt in dem Ort zur Verfügung steht. Wenn nicht, dann bleibt wohl nur der Weg ins Internet mit einem Minutenpreis. Hier sollte dann erst recht auf die Preise geachtet werden, um nicht mit den teuersten Anbieter zu surfen.
ISDN ist nicht nur gut für das Internet, sondern bringt auch viel mehr beim Telefonieren. Denn hier hat der Nutzer die Möglichkeit, nicht nur eine Nummer sich zu beantragen, sondern gleich mehrere. Für eine größere Familie oder für eine WG ist so etwas genau das Richtige. Vor allem ist es so schön einfach einen ISDN-Internetzugang zu bekommen.


